EIN AUGENBLICK. ZWEI SEELEN.
Doch was bleibt, wenn der Moment vorbei ist?
 

Manchmal kann ich selbst kaum erklären, was in mir geschieht, wenn sich unsere Blicke treffen.

 

Da ist Dankbarkeit.
Demut.
Freude.
Respekt.

 

Und doch beschreibt keines dieser Worte allein, was ich in diesem Moment empfinde.

Es ist vielmehr dieses besondere Gefühl, dass die Natur mich für einen kurzen Augenblick ausgewählt hat.

 

Ausgewählt, um zu fühlen.
Zu spüren.
Zu verstehen.

Ich sehe nicht einfach ein Tier.

Ich sehe ein Lebewesen.
Eine eigene Persönlichkeit.
Eine eigene Welt.

Unverfälscht.

Frei.

 Echt.

 

Und während ich glaube, für einen Moment in seine Welt schauen zu dürfen, geschieht etwas,

 das mich jedes Mal aufs Neue berührt:

 

"Ich habe das Gefühl,
dass auch dieses Geschöpf in meine Seele schaut."

 

Keine Inszenierung.
Kein perfektes Motiv.
Kein erzwungener Augenblick.

Nur eine Begegnung.

 

Zwei Lebewesen.
Zwei Welten.
Ein Augenblick.

 

„Ich sehe dich – und für einen Augenblick habe ich das Gefühl, dass du auch mich siehst.“

 

 

ES IST EIN LEBEN.

 

Eine eigene Welt.

Und diese Welt soll auch morgen noch existieren dürfen.

 

Ich blieb noch einen Moment stehen.

Ich sah ihm nach, bis er zwischen den Bäumen verschwand.

Und ich fragte mich, wo wohl seine Welt beginnt, 

wenn meine endet.

Aber ich kann auch nicht einfach wegsehen.
Je mehr ich beobachtete, desto mehr begann ich zu erkennen.

Und irgendwann sah ich nicht nur die Schönheit.
Ich sah, wie sich die Welt veränderte.
          🐾           
   🐾
 🐾     
Hast Du es auch schon bemerkt?
 

 

Ich kannte diesen Wald einmal ganz anders.
Und nicht nur der Wald hatte sich verändert.
Früher habe ich Wildtierherden auf offenen, begrünten Flächen erlebt.
Heute beobachte ich viel mehr Unruhe und Rückzug ins Dickicht.
Dann begann ich zu erkennen, was das für seine Bewohner bedeutete.
🐾
SIE VERLOREN IHREN RAUM.
Und mit ihm ein Stück ihrer vertrauten Welt.

" Ich habe hingeschaut.
Ich habe es gesehen ".

Danach nahm ich meine Kamera, um es auch Euch zu zeigen.
Ich möchte durch meine Fotografie etwas sichtbar machen, etwas, 
das wir nicht hören können: 
 Die „Stimmen der Wildtiere“

ABER EINE STIMME SOLL NICHT NUR GEHÖRT WERDEN.
Sie soll etwas bewegen.

ICH KANN NICHT ALLES VERÄNDERN.
Aber ich kann etwas beitragen. 

AUS MEINEN BILDERN SOLL MEHR ENTSTEHEN 
ALS EIN SCHÖNER MOMENT.
Ein Teil dessen, was durch meine Fotografie entsteht, 
fließt deshalb zurück in den Schutz dieser Welt.
 
 

FÜR EIN LEBEN, DAS SEINEN RAUM BRAUCHT.
 STIFTUNG FÜR BÄREN – WILDTIER- UND ARTENSCHUTZ

Die Stiftung rettet Wildtiere aus schlechten Haltungen, schafft naturnahe Lebensräume und engagiert sich für den Schutz und das respektvolle Zusammenleben mit Bär, Wolf und Luchs.

FREIHEIT BRAUCHT EINEN HIMMEL, DER SIE ZULÄSST.

SIE SCHÜTZEN DEN WEG IN DIE FREIHEIT.

Das Komitee gegen den Vogelmord setzt sich dafür ein, dass Wildvögel ihre Wege ziehen können – ohne Fallen, Netze und illegale Verfolgung.

VIELLEICHT SIEHST DU IHN JETZT MIT ANDEREN AUGEN.

SIE BAUEN BRÜCKEN FÜR EIN MITEINANDER.

Mit „Entre Chien et Loup“ unterstützt WWF France Menschen im Umgang mit der Rückkehr des Wolfes – und schafft Wege für ein Zusammenleben von Wolf, Weidetieren und Mensch.


Vielleicht beginnt Wildtierschutz genau dort,
wo aus einem Blick Verständnis wird.

 
Das können wir bewahren.

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